News

Juli 2019

Wegen der designierten EZB-Chefin Christine Lagarde
ist Goldbesitz wichtiger denn je

Die weltweiten Aktienmärkte bejubeln die Aussicht, dass Christine Lagarde die Nachfolgerin von EZB-Chef Mario Draghi werden soll. Hingegen hat der Goldpreis gegenüber den Sechs-Jahres-Hochs ein wenig nachgegeben. Dabei verbessern sich die Perspektiven für das Edelmetall immer weiter.

Die Partystimmung an den Aktienmärkten läuft auf vollen Touren, scheinbar gilt das Motto „Only the sky is the limit“ (Nur der Himmel ist die Grenze… für den Kursanstieg). Nachdem die Erwartung auf baldige Zinssenkungen der US-Notenbank und der EZB den Markt nach oben getrieben hatten, kam zuletzt ein weiterer Faktor hinzu: Der geplante Wechsel an der EZB-Spitze. Demnach wird die derzeitige IWF-Chefin Christine Lagarde Anfang November EZB-Chef Mario Draghi an der Spitze der Notenbank ablösen.

Viele Investoren sind überzeugt, dass Lagarde Draghis extrem lockere Politik nahtlos fortsetzen dürfte. Weil in dem Umfeld die Zinsen für zehnjährige Bundesanleihen mit minus 0,4 Prozent auf Rekordtiefs gesunken sind – welch ein Irrwitz! –, ist im Gegenzug der DAX nach oben geschossen und hat auch den S&P500 auf Rekordhochs nach oben gedrückt, zumal auch die Zinsen für US-Anleihen nach unten gerauscht sind.

Daraufhin haben ein paar Investoren am Derivate-Markt Gold-Futures verkauft nach dem Motto: Wenn der weltweite Aktienmarkt auf Höhenflug ist, wer braucht da schon Gold? Dabei ist wegen der möglichen Maßnahmen von Lagarde Gold für Bürger des Euroraums unentbehrlicher als je zuvor.

SOLIT Edelmetalldepot

Lagarde findet Strafzinsen und QE-Gelddrucken gut

Lagarde hat sich in den vergangenen Jahren wiederholt positiv zum QE-Gelddrucken der EZB und den Strafzinsen geäußert. Offensichtlich findet es Lagarde normal, dass sich ein Land wie Italien, dass horrende 2,4 Billionen Euro Schulden hat, zu mickrigen Zinsen von 1,6 Prozent für zehnjährige Anleihen finanzieren kann.

Zudem haben Mitarbeiter des IWF in den vergangenen Monaten wiederholt Studien veröffentlicht und dabei versucht aufzuzeigen, wie man in einer Rezession die Wirtschaft mit Strafzinsen stimulieren könne. Damit die Bürger diese „Beglückung“ nicht umgehen können, müsse allerdings das Bargeld abgeschafft werden oder eine Strafsteuer auf Bargeld eingeführt werden, damit es ebenso stark an Kaufkraft verliere wie Buchgeld.

Das betrachte ich als eine völlig absurde Idee. Wenn die weltweiten Schuldenberge so gigantisch sind, dass sie nur noch mit Strafzinsen am Leben gehalten werden können, sollte man zügig einen teilweisen Schuldenerlass durchführen. Ansonsten bleibt nur die Möglichkeit über eine möglichst hohe Inflation die Schulden „weg zu inflationieren“, womit die Sparer und die Verbraucher die Rechnung für die Schuldensause bezahlen müssen. Leider gehen die EZB, die Fed und viele andere Notenbanken genau diesen Irrweg.

Weitere Talfahrt bei den Zinsen droht

Dass trotz des Waffenstillstands im Handelskrieg eine Rezession nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland im Speziellen und in der Eurozone im Allgemeinen, zügig heraufziehen dürfte, sollte niemanden überraschen. Daher dürfte Lagarde nach ihrem Amtsantritt nicht nur die Strafzinsen noch tiefer in den Negativbereich drücken, sondern auch ein massives QE-Gelddruckprogramm auflegen, um die Wirtschaft anzukurbeln.

Viele Regierungen der Südländer, wie Frankreich, Italien, Spanien oder Griechenland, dürften Lagardes Signal sehr gut verstehen und mit zusätzlichen fiskalischen Maßnahmen, sprich Schulden, versuchen, die Wirtschaft anzukurbeln. Damit würde sich die Schuldenspirale in der Eurozone wieder schneller drehen und viele ohnehin hochverschuldete Länder noch tiefer in den Schuldensumpf einsinken. Das spielt am Anleihenmarkt allerdings keine Rolle, weil Lagarde im Notfall sämtliche Anleihen aufkaufen dürfte, womit sich die Schuldenspirale weiterdrehen kann.

Bei immer niedrigeren Strafzinsen wird Gold attraktiver

SOLIT Vorsorgeplan Premium

In dem Umfeld dürften die Zinsen für zehnjährige Bundesanleihen von minus 0,4 Prozent noch viel weiter in den Negativbereich sinken, wobei die EZB offenbar keine Untergrenze für diesen Wahnsinn sieht. Möglicherweise geht es auf minus 2,5 Prozent, oder gar minus 5,0 Prozent nach unten. Je tiefer die Strafzinsen allerdings sinken, umso attraktiver wird Gold, weil man damit die Strafzinsen umgehen kann.

Anleger haben entweder die Möglichkeit in die größte Blase aller Zeiten am Anleihenmarkt der Eurozone zu investieren oder in die gigantische Blase am hiesigen Aktienmarkt – ohne die rekordniedrigen Zinsen stünde der DAX viel tiefer – oder in Gold. Da fällt mir die Entscheidung ziemlich einfach, wenngleich der Höhenflug des DAX zumindest kurzfristig noch etwas weitergehen könnte.

Dass zusätzlicher Abwärtsdruck auf die Zinsen in der Eurozone aufkommen dürfte, wenn die US-Notenbank wegen zunehmender Rezessionsrisiken schon bald einen Zinssenkungszyklus starten sollte, sei nur am Rande erwähnt. Schließlich sind die US-Konjunkturdaten seit Monaten reihenweise schwächer als erwartet. Ich gehe daher davon aus, dass auch die US-Arbeitsmarktdaten am kommenden Freitag enttäuschen werden. So sollte die Zahl der neugeschaffenen Stellen viel niedriger sein als jene 160.000, die die allzeit optimistischen Volkswirte vorhersagen.

Die Befürchtungen vieler Sparer und Gold-Fans, dass die Schuldenspirale in der Eurozone nur mit immer niedrigen Strafzinsen am Laufen gehalten werden kann, wird leider von Tag zu Tag traurige Realität. Umso wichtiger ist es Gold zu besitzen, um sich gegen den Irrwitz der EZB und der Fed zu schützen. Sie sollten daher die Zeit nutzen, um Ihre Goldbestände weiter aufzustocken.

 

August 2017

Kapitalanlage-Immobilie in den Ballungsräumen Deutschlands

Warum bieten wir keine Immobilien in den günstigen ländlichen Lagen an?
Ganz einfach: weil wir wollen, dass wir Ihnen auch in einem,
in fünf oder auch zehn Jahren noch in die Augen schauen können wollen.
Klar, dort sind die Immobilienpreise noch nicht so gestiegen wie in den Ballungsräumen. Jedoch fehlt es hier meist an der Perspektive einer positiven Vermietungszukunft.
Daher bieten wir gemeinsam mit starken und erfahrenen Partnern Konzepte für nahezu jeden Geldbeutel.
Auch in den Metropolregionen gibt es Entwicklungsstandorte, die mit einer erhöhten Gewinnperspektive punkten.
Wir finden für Sie stets neue Märkte, die im Sog der Großstädte zu echten Renditebringern reifen.
Ob steueroptimiert, renditestark oder sicherheitsorientiert.
Lassen Sie uns reden und wir erstellen Ihnen Ihre maßgeschneiderte Immobilienstrategie.
Einfach Kontakformular ausfüllen und wir nehmen im Anschluss binnen 48 Stunden mit Ihnen Kontakt auf.

Mai 2017

Bitte vormerken:
Immobilien-Besichtigungs-Workshop in Berlin/ Potsdam am 16.06.2017

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort:
Welche Immobilien lohnen die Investition? Wo kann man noch kaufen? Und warum?
Gehen Sie mit uns gemeinsam einen Tag auf Tour in Berlin & Potsdam und erfahren Sie wissenswertes zu Immobilien in gefragten Lagen und den Stadtteilen.
Kompetente Partner vor Ort begleiten die Besichtigungsfahrten und stellen ausgewählte Objekte vor. 
Dazu gibt es jede Menge interessanter Facts zu Berlin, die Sie vielleicht noch nicht gewusst haben.
Melden Sie sich jetzt an. Die Plätze sind begrenzt.

April 2017

Vorankündigung neuer Immobilien-Projekte

Wohnen im Denkmal Teil 1 Berlin und Umland
Berlin wächst und wächst…
Die Angebote an Denkmalimmobilien werden nicht mehr.
In Kürze erfolgt der Startschuss für zwei Premiumobjekte unserer Partner.
Berlin: Urbanes Wohnen in einem eigenen Micro-Cosmos
mit Schulen, künftiger Bibliothek, Kitas…
Nur zum Arbeiten und Einkaufen muss das Quartier verlassen werden. 
Umland:
Modernes Wohnen im Industriedenkmal in Wasserlage.
Weitere Infos zu den Objekten, wie Standort, erhöhte Steuer-Abschreibung
und Preisen gern per Kontaktformular.

Wohnen im Denkmal Teil 2 Rhein-/ Main-Region
In der Rhein-/ Main-Region können wir in Kürze zwei tolle Denkmal-Objekte präsentieren.
In der Pfalz und im Raum Frankfurt dreht sich etwas die Tage…
Super Standorte, Citynah, Uni, Erholen, …
Weitere Infos zu den Objekten, wie Standort, erhöhte Steuer-Abschreibung
und Preisen gern per Kontaktformular.

März 2017

Die beste Zeit für die eigene Rente zu Sorgen ist Jetzt! 

                                                                               

Wenn die jüngeren Generationen überhaupt noch von einer staatlichen Rente träumen können, so sind erhebliche Einschnitte zu erwarten!

Nehmen wir die nebenstehende Tabelle zur Hilfe und gehen nur von einem Betrag in Höhe von 500€ aus, der später zusätzlich benötigt wird.
Sagen wir einmal, eine runde Summe von 100.000€.
Ohne Zweifel: sehr, sehr viel Geld… Und wie viel muss man dafür monatlich sparen?
Wenn wir jetzt so herangehen, dass man 45 Jahre spart und wir die Inflation und den damit verbundenen Kaufkraftverlust nicht ausgleichen, so kommen wir auf einen monatlichen „Spar“- Betrag auf dem heißgeliebten Girokonto von 185€! Stark, oder?

Soweit, so gut… 
Nur, wie lange „reichen“ 100.000€?
Bei einem „Verbrauch“ von 500€
pro Monat…keine 17 Jahre!

Die Alternative heißt: Immobilien zur Altersvorsorge.
Hier bietet sich die Möglichkeit, mit einem monatlichen Betrag eine eigene Geldmaschine aufzubauen. Wie das geht?  Kontaktieren Sie uns Jetzt gern unverbindlich, zum Kontakt

Absparen statt Ansparen: So lautet die Zauberformel: mit einem erheblich kleineren Eigenaufwand können Sie eine eine dauerhafte Geldquelle generieren, mit einem Drittel des „Spar“ Betrages.
Und sind der Musterberechnung sogar schneller am Ziel Ihrer sorgenfreien Altersvorsorge!

Rufen Sie uns an, nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Ihre Zukunft beginnt Jetzt!

Kontaktieren Sie uns bei Fragen gern unverbindlich, zum Kontakt

Ihre sicher geglaubte Rente ist in Gefahr!

Kennen Sie den § 314 im sog. VAG?
Nicht? Dann sind Sie nicht allein!
Jedoch schützt Unwissenheit
selten vor Schaden.

Was er aussagt? SOLLTE es einer/ IHRER
Versicherung so schlecht gehen, können zu zahlende Leistungen herabgesetzt oder ganz ausgesetzt werden, wobei SIE dennoch Beiträge weiterhin zu zahlen haben…
Kurz gesagt: Ihr Anspruch zur verdienten, sorglosen Rentenzeit ist erheblichen Gefahren ausgesetzt!!!

Keine Panik: Wir haben Lösungen für Sie, wenn Sie JETZT Kontakt mit uns aufnehmen, können wir IHRE Rente sichern…!

Kontaktieren Sie uns bei Fragen gern unverbindlich, zum Kontakt

Oktober 2016

BHG klärt Details zur Rückabwicklung von Policenmodellen

rueck1

Erst jetzt wurde das betreffende Gerichtsurteil vom Bundesgerichtshof bestätigt und ist somit rechtssicher. Schauen Sie bitte Ihre Unterlagen durch, ob Sie einen Vertrag für den fraglichen Zeitraum haben oder hatten und Informieren Sie uns damit wir ihnen helfend zur Seite stehen können. Wir überprüfen für Sie kostenfrei welchen Rückzahlungsanspruch Sie haben.
Ein Honorar fällt erst an, wenn Sie Ihr Geld von der Versicherung zurückbekommen.

Voraussetzungen:
Abschluss der Versicherungen in den Jahren 1995 bis 2007.
Auch bereits ausbezahlte, beitragsfrei gestellte oder gekündigte Verträge können abgewickelt werden.

Beispiel:  Ziel ist die Rückerstattung aller gezahlten Beiträge zzgl. Nutzungsentschädigung

z.B.: Monatlicher Sparbeitrag 100 €; Laufzeit 15 Jahre
= 100 € x 12 Monate x 15 Jahre = 18.000 € eingezahlte Beiträge

Rückkaufswert RKW ca. 8.400 €, vor 3 Jahren ausgezahlt

Rückerstattungsanspruch:
Differenz eingezahlte Beiträge 9.600 € (Differenz zwischen eingezahlten Beiträgen und RKW)
zzgl. Nutzungsentschädigung 16.200 € (wird von einem Gutachter errechnet)

Rückerstattung 25.800 €

rueck2Kontaktieren Sie uns bei Fragen gern unverbindlich, zum Kontakt

September 2015

Kinderabsicherung 

unser Kinderkonzept: spezielle Produkte für Kinder bieten bereits für einen vergleichsweise geringen Betrag eine optimale Absicherung für unser kostbarstes Gut.

  • Schulunfähigkeitsabsicherung
  • Zusatzversicherungen für optimale medizinische Versorgung
  • Unfallversicherung – für den Fall der Fälle
  • sinnvolles Sparen

Hinterlasse einen Kommentar